
Die Chronographenstart-, Stopp- und Reset-Funktionen werden durch Verschwenken des Uhrenglases auf 12 oder 6 Uhr aktiviert. Um den Chronographen zu starten, kippt der Träger das Glas, indem er den Rand des Kristalls um 12 Uhr drückt und ihn stoppt, indem er die gleiche Bewegung wiederholt und damit den aktuellen Zeitvorgang abbricht. Mittlerweile werden die mittleren Sekundenzeiger, 30-Minuten- und 12-Stunden-Zähler zurückgesetzt, indem die Kante des Kristalls um 6 Uhr gedrückt wird. Der ganze Prozess ist einfach, genial und intuitiv. Es gibt absolut nichts, um den Träger eines AMVOX2 abzulenken, wenn er den Chronographen starten will.
Die vertikale Trigger-Aktion, die diese optimale Benutzerfreundlichkeit ermöglicht, basiert auf einem völlig originellen Mechanismus. Am Rand des Gehäuses unterhalb des Glases verwendet ein Kugelgelenk die Hebelwirkung, die durch den auf den Kristall ausgeübten Druck erzeugt wird, und steuert so die Chronographenfunktionen durch die Übertragung präziser Impulse. Jeder der an dem Prozess beteiligten Hebel ist auf einem Miniatur-Kugelkugellager montiert, der sieben Kugeln mit 0,1 mm Durchmesser enthält.
Der "Motor", der den AMVOX2-Chronographen versorgt, ist Caliber 751E: eine von Jaeger-LeCoultre entwickelte und produzierte Säulenradgetriebene Vertikalkupplungsbewegung mit einer 65-stündigen Gangreserve und einer indexfreien Hebelhemmung.
Der Uhrmacher passt alle Variationen der Geschwindigkeit der Uhr mit vier kleinen Schrauben an, die um den Rand der Waage platziert sind. Diese Schrauben ermöglichen es ihm, das Gewicht sorgfältig gezielt zu verbreiten und damit jedes bestehende Ungleichgewicht rasch zu kompensieren. Englisch: www.goethe.de/ins/jp/tok/prj/aku/akm/en3097303.htm Mit dem Ausstoßen der geschmiedeten Alu-Räder und der Performance-Reifen auf einem Aston Martin ist dieser Vorgang vergleichbar. Der Rotor, der zum Windmantel dient, ist auf einem keramischen Kugellagermechanismus montiert, der keine Wartung erfordert und garantiert, dass alle Handgelenkbewegungen nachhaltig in neue Energie für den Fass des AMVOX2 umgewandelt werden.
Die großen Unterschiede zwischen der Version 2014 dieser Uhr und dem Original-Modell 2006 liegen in der Remote-Lock / Unlock-Funktion, die die Türen eines Aston Martin kontrolliert. Für den neuen 2014 AMVOX2 Transponder hat Jaeger-LeCoultre die Remote Lock / Unlock Funktion integriert, die es dem Träger ermöglicht, die Türen ihres Aston Martin im Uhrengehäuse zu steuern.
Manche mögen sich wohl erinnern, dass es bereits gewisse AMVOX Uhren gab, die mit dieser Funktion ausgestattet sind und das ist ja so, denn Jaeger-LeCoultre hatte bereits das Konzept für den AMVOX DBS Transponder, AMVOX2 DB9 Transponder und AMVOX2 Rapide Transponder entwickelt. Allerdings wurden diese Versionen so genannt, weil sie exklusiv mit den Aston Martin DBS, DB9 oder Rapide Autos gearbeitet haben - und nicht wie der neue AMVOX2 Transponder ist kompatibel mit allen aktuellen Modellreihen Aston Martins.
Besitzer eines AMVOX2 Transponders können es verwenden, um ihren Aston Martin aus der Ferne zu sperren oder zu entsperren oder einfach zu finden, indem man die Scheinwerfer einschaltet. Mit dem AMVOX2 Transponder können die Aston Martin Treiber nun alle Funktionen, die derzeit in der Produktion sind, aktivieren und programmieren. Die Uhr hört jedoch nicht ganz den Schlüssel des Wagens aus, denn beim Öffnen und Schließen kann man mit der Jaeger-LeCoultre-Uhr betätigen, wobei die Keyless Access-Funktion zum Starten des Motors eines Aston Martin durch Drücken der Motorstopp- / Starttaste dient erfordert noch das Vorhandensein des Zündschlüssels. Ein besonderes Detail verdient besondere Aufmerksamkeit:
Diese perfekte Interaktion zwischen Uhr und Auto wird über einen Mikrosender in den doppelten Fall des AMVOX2 eingebaut. Die direkt unter dem Uhrglas liegende Antenne des Systems ist jedoch deutlich sichtbar. Es wurde sorgfältig durch thermische Dampfabscheidung zwischen 8 und 4 Uhr angewendet, um eine optimale Kommunikation mit dem Aston Martin sowie einen geringen Energieverbrauch zu gewährleisten und so die Batterieleistung zu sparen. Jaeger-LeCoultre-Designer nutzten natürlich die Gelegenheit, diese technische Einschränkung in ein dekoratives Merkmal auf der Uhr zu verwandeln. Zwei elegante und diskrete Sensoren mit "Open" und "Close" wurden auch durch thermische Gasphasenabscheidung unter dem Uhrenglas angewendet, und eine leichte Berührung genügt, um den Aston Martin zu sperren oder zu entsperren und die Scheinwerfer zu leuchten.

Trotzdem wäre diese Uhr kein wahres Jaeger-LeCoultre, wenn es nicht ein kleines, aber bemerkenswertes Merkmal gab. Wenn das "Herz" des AMVOX2 Transponders, Caliber 751E, in Betrieb ist und seinen charakteristischen Ticking-Sound macht, kann man das Logo mit einer Geschwindigkeit von einmal pro Minute in einem kleinen Fenster um 6 Uhr auf seiner Achse drehen. Wenn es aufhört, bedeutet das, dass die Uhr auch aufgehört hat. Bitte sehen replica rolex oder Tag Heuer Uhren
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